Intelligenz und Begabung

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Intelligenz und Begabung vom 29.11.05

Heute wurde uns erzählt, dass die linke Hemisphäre erst dann richtig begeistert ist, wenn sie ein Formular sieht und dazu auch noch eine Aufgabe bekommt. Dabei schaltet sich die rechte Hemisphäre aber völlig ab.
Passend dazu haben wir natürlich ein Formular bekommen, welches wir so schnell wie möglich ausfüllen sollten und dabei möglichst nicht beim Nachbarn abgucken sollten.

Mir ist zwischendurch aufgefallen, dass einige Kommilitonen in ihren Ordnern geblättert haben, weil sie offensichtlich vergessen hatten, was bbbb bedeutet, oder "a, e, i , o, u"
Diese Formulare wurden später wieder eingesammelt.

Dann haben wir eine Übung gemacht:
Ein allen bekanntes Wort wird vorgegeben. Dieses muss so lange im Sprechen wiederholt werden, bis die linke Hemissphäre nicht mehr weiß, was das Wort bedeuten soll. Das Wort war "Radio"!!!!

Zur Erklärung: Die linke Hemisphäre kann beim Hören eines Wortes, dem Wort ein Bild zuordnen. Dieses kann sie vielleicht 10-100 mal. Sie hört dann auf, weil sie sich dann langweilt, weil es ja immer das gleiche Wort ist und schaltet irgendwann ab und weiß dann nicht mehr, was dieses Wort bedeuten soll.
Wenn man das Wort singen würde, anstatt es zu sprechen, wäre die rechte Hämisphäre aktiv und die könnte das dann so oft wiederholen, wie man lustig ist.

Am Anfang hörte sich das auch noch wie sprechen an, aber wurde meiner Meinung nach später doch irgendein Singsang. Ich habe aufgehört zu sprechen, als ich kein Bild von einem Radio mehr gesehen habe, erst viel mir das Autoradio ein, dann mein Radio zuhause, dann nichts mehr. Wobei ich jetzt wieder ein Bild habe bei dem Wort Radio.

Dann kam noch eine weitere Übung, die Klopfübung:
Wir sollten im Takt "1-2-3-4" mit dem rechten Zeigefinger auf den Tisch klopfen. Dann kam immer bei der "1" der linke Zeigefinger dazu. Später kam der linke Zeigefinger immer bei "1" und "3" dazu.

Uns wurde erklärt, dass man eine der bisher in den Seminarveranstaltungen genannten Übungen machen sollte, wenn man vorhat gleich im Anschluss viel zu lernen oder sich viel zu merken.

Uns wurde erklärt, dass das Gehirn bei einer Sache immer mit 13 W-Fragewörtern arbeitet, um sie zu analysieren.
Wir sollten versuchen, diese 13 Fragewörter zu erraten.

Dann haben wir in einem 3-Klang das "w" gesungen.

Danach wurden uns die ersten Fragewörter für die ersten drei Suchstrategien im Gehirn genannt:
"welche", ist die Frage nach der Eigenschaft.
"was", ist die Frage nach dem Wesen.
"wie" ist die Frage nach der Reaktion darauf.
Dann haben wir im 3-Klang "welch-was-wie" gesungen. Dafür haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hat ein Fragewort gesungen.

Dann haben wir ein Beispiel dafür von einem Seminarteilnehmer bekommen:
"Haarschopf, Bekannter, grüßen"
(Bedeutung: Ich sehe irgendwo einen Haarschopf und stelle fest, dass es sich um einen Bekannten handelt, den ich dann grüße.)

Im 3-Klang haben wir eine Abkürzung davon gesungen:
"Schopf-Be-grü".

Wir sollten zu Hause, noch zwei Aufgaben machen:
1. Wir sollen unsere Idee für die 13 Fragewörter ins Weblog stellen.
Meine Idee: wer, wie, was, wieso, weshalb, warum? War früher eine sehr bekannte Kindersendung, die ich auch noch selbst gesehen habe, weshalb mir natürlich diese Wörter zuerst einfallen. Wo, wen, wem, welche, wann, wessen, wofür sind auch noch weitere.

2. Wir sollen die drei Fragewörter (welche, was, wie) mit begriffen füllen:
Blatt, Blume, gießen
(bedeutet: Ich sehe ein Blatt, welches zu meiner Blume gehört, die auf dem Tisch steht. Da das Blatt schon ganz welk ist, sollte ich meine Blume unbedingt gießen.)

06.12.05

Ich habe leider aus Krankheit nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen können, schade.

Dienstag, 22. November 2005

Meditation im Supermarkt

Heute haben wir eine ganz besondere Hausaufgabe aufbekommen. Wir sollen uns im Supermarkt an einer Schlange ganz hinten anstellen und kurz bevor wir drankommen würden uns einfach wieder hinten anstellen. Herr Schmid meinte, dass man den Zweck erst verstehe, wenn man diese Übung machen würde. Ach ja falls jemand meinen sollte er sei fortgeschritten, stelle der sich bitte 3 mal hinten an!!!
Des weiteren haben wir wieder mit den bekannten drei Worten vom letzten mal rumhantiert und dies weiter ausgebaut.
Wir haben über die Gehirn hälften gesprochen, die zusammen arbeiten sollen.
Abperzipzion ( Bewusstes Wahrnehmen )
Emotion
Interaktion
Ordnung
waren seine Schlagworte. Da diese so toll waren haben wir dass gleich in unsern Singsang mit aufgenommen. Die letzten zwei Reihen sollten immer "A E I O" singen, während dessen sich die anderen 4 Gruppen mit den Worten abquelten und zusätzlich die Gruppe 1 mit A, die Gruppe 2 mit E, die Gruppe 3 mit I und die Gruppe 4 mit O.
Aber nicht einfach so, sondern die ersten drei Reihen jeder Gruppe stehen und singen zuerst die Worte, dann auf zeichen setzen sie sich und der rest der 4 Gruppen steht auf und singt die Buchstaben, dann auf ein weiteres Zeichen setzen diese sich wieder und die ersten drei Reihen stehen wieder auf und übernehmen die Buchstaben. Beim nächsten Zeichen wieder setzen und der Rest auf und Wörter singen, was beim nächsten Zeichen übernommen wird usf.
Ich weise nochmal auf die Aufgabe hin!!!!

Intelligenz und Begabung 15.11.2005

Intelligenz & Begabung....
Man fragt sich doch was steckt hinter so einer Veranstaltung? Die Antwort darauf gab uns Herr Schmid prompt. Er sagt, dass diese Veranstaltung unsere eigene Intelligenz und Begabung fördern soll. Er legt hier anscheind einen großen Wert auf Musik. Wir wurden zunächst in 4 Gruppen aufgeteilt. Die Erste Gruppe sollte sich 3 einsilbige Wörter mit B als Anfangsbuchstaben aussuchen, die zweite zweisilbige, die dritte dreisilbige und schließlich meine 4. Gruppe viersilbige Wörter, die den Anfangsbuchstaben B haben. Es stellte sich schnell heraus, dass dies sehr schwierig ist "spontan" drei Viersilbige Wörter mit B als Anfangsbuchstaben zu finden. Nach einer gewissen Zeit einigten wir uns auf "Buchhalterin, Belegschaftsraum, Bademeister". Diese hürde war nun überwunden, aber die nächste folgte zugleich. Nun wollte Wolfgang Schmid Vier Kommilitonen oder Kommilitoninnen haben, die Musik studieren. Es haben sich sogar welche gemeldet! Naja erst nachdem er sagte, dass er sie bezahlen wolle als studentische Hilfkraft.
Das nächste Problem jedoch ist, dass diese nun den Takt angaben und wir stupide unsere Vier Wörter, ja mehr oder weniger singen mussten, was ich aber ganz klasse fand.

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