Dienstag, 22. November 2005

Meditation im Supermarkt

Heute haben wir eine ganz besondere Hausaufgabe aufbekommen. Wir sollen uns im Supermarkt an einer Schlange ganz hinten anstellen und kurz bevor wir drankommen würden uns einfach wieder hinten anstellen. Herr Schmid meinte, dass man den Zweck erst verstehe, wenn man diese Übung machen würde. Ach ja falls jemand meinen sollte er sei fortgeschritten, stelle der sich bitte 3 mal hinten an!!!
Des weiteren haben wir wieder mit den bekannten drei Worten vom letzten mal rumhantiert und dies weiter ausgebaut.
Wir haben über die Gehirn hälften gesprochen, die zusammen arbeiten sollen.
Abperzipzion ( Bewusstes Wahrnehmen )
Emotion
Interaktion
Ordnung
waren seine Schlagworte. Da diese so toll waren haben wir dass gleich in unsern Singsang mit aufgenommen. Die letzten zwei Reihen sollten immer "A E I O" singen, während dessen sich die anderen 4 Gruppen mit den Worten abquelten und zusätzlich die Gruppe 1 mit A, die Gruppe 2 mit E, die Gruppe 3 mit I und die Gruppe 4 mit O.
Aber nicht einfach so, sondern die ersten drei Reihen jeder Gruppe stehen und singen zuerst die Worte, dann auf zeichen setzen sie sich und der rest der 4 Gruppen steht auf und singt die Buchstaben, dann auf ein weiteres Zeichen setzen diese sich wieder und die ersten drei Reihen stehen wieder auf und übernehmen die Buchstaben. Beim nächsten Zeichen wieder setzen und der Rest auf und Wörter singen, was beim nächsten Zeichen übernommen wird usf.
Ich weise nochmal auf die Aufgabe hin!!!!

Intelligenz und Begabung 15.11.2005

Intelligenz & Begabung....
Man fragt sich doch was steckt hinter so einer Veranstaltung? Die Antwort darauf gab uns Herr Schmid prompt. Er sagt, dass diese Veranstaltung unsere eigene Intelligenz und Begabung fördern soll. Er legt hier anscheind einen großen Wert auf Musik. Wir wurden zunächst in 4 Gruppen aufgeteilt. Die Erste Gruppe sollte sich 3 einsilbige Wörter mit B als Anfangsbuchstaben aussuchen, die zweite zweisilbige, die dritte dreisilbige und schließlich meine 4. Gruppe viersilbige Wörter, die den Anfangsbuchstaben B haben. Es stellte sich schnell heraus, dass dies sehr schwierig ist "spontan" drei Viersilbige Wörter mit B als Anfangsbuchstaben zu finden. Nach einer gewissen Zeit einigten wir uns auf "Buchhalterin, Belegschaftsraum, Bademeister". Diese hürde war nun überwunden, aber die nächste folgte zugleich. Nun wollte Wolfgang Schmid Vier Kommilitonen oder Kommilitoninnen haben, die Musik studieren. Es haben sich sogar welche gemeldet! Naja erst nachdem er sagte, dass er sie bezahlen wolle als studentische Hilfkraft.
Das nächste Problem jedoch ist, dass diese nun den Takt angaben und wir stupide unsere Vier Wörter, ja mehr oder weniger singen mussten, was ich aber ganz klasse fand.

Hirngerechtes Informieren II

Heute mussten wir Zeichnung von einem Kommilitonen oder einer Kommilitonin erstellen. Dies ist recht schwierig. Herr Schmid meint, wir machen dieses um unseren Istzustand deutlich zu machen. Einige Zeichnungen sind auch recht schön geworden. Zu meiner sagte er: "Haben sie schon mal Karikaturen gezeichnet?" als ich mit nein antwortete sagte er, dass ich aber dafür eine gewisse Begabung hätte. Ich achte offensichtlich auf einige markante Merkmale im Gesicht, die andere nicht so stark hervorheben würden.
Ich muss schon zugeben, wenn ich meine Zeichnung jetzt mit Abstand betrachte, dann sehe ich schon, dass sie recht witzig ist.
Als aufgabe haben wir bekommen 3 mal in der Woche 3 Minuten lang eine Schreibarbeit einzulegen, die wir über irgend welche dinge schreiben, die wir gerade sehen.

Hirngerechtes Informieren II am 15.11.2005

Heute haben wir die erste Veranstaltung zum Hirngerechten Informieren II gehabt. Nach den Ersten organisatorischen Regelungen, hatten wir leider nur noch sehr wenig Zeit. Herr Schmid meint, dass wir den Schwerpunkt in dieser Veranstaltung auf das Zeichnen legen werden.
Dennoch konnte Herr Schmid uns beweisen, wie sehr wir manche Sachen für selbstverständlich erachten. Ein Kommilitone sollte z. B. einen Tafelschwamm zeichnen. Diesen hat er sich beim ersten mal genau angeschaut und ihn gleichzeitig gezeichnet. Herr Schmid bat den Kommilitonen dann vor die Tür....
Während dessen sagte Herr Schmid zu uns " Achtet mal darauf, wie oft er den Schwamm gleich betrachtet, wenn er ihn noch mal zeichnen soll ". Die Antwort war klar:"Selbstverständlich betrachtet er ihn jetzt nicht mehr so genau".
Als nun der Kommilitone wieder hereinkam und wusste, dass er den Tafelschwamm noch einmal zeichnen sollte, tat er dies auch, aber ohne ihn sich noch einmal anzusehen.

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